Startseite 2019-02-02T17:51:00+00:00

Was ist Geistige Fotografie

Geistige Fotografie ist die höchste Form der Fotografie, die die universelle Weisheit im Bild darstellt.

Geistige Fotografie hat den Wunsch und das Ziel, Dich an Deine Kreativität und Dein Schöpferpotenzial zu erinnern.

Beides ist bereits als Dein Sehnen in Dir vorhanden.

Geistige Fotografie ist die Erinnerung an das Wesentliche, an die Wahrheit und an das Wunder in Dir.

Das heißt, jeder Mensch, so auch jeder Fotograf oder fotointeressierte Mensch trägt diese Werte in sich. Er ist sich dessen nur nicht be-wusst. Hier offenbart Dir die Geistige Fotografie, wer Du bist und warum es für Dich bereichernd ist, sich mit ihr auseinanderzusetzen. 

Viele Fotografen, auch jene, die ich kenne, erschaffen so gute Bilder, ohne sich dessen bewusst zu sein, dass sie bereits geistige Fotografen sind. Sie folgen intuitiv ihrem Sehnen und offenbaren uns durch ihre Hingabe, Ausdauer und Feinsinnigkeit die Wunder unserer Welten. Wenn z.B. ein Sebastião Salgado, ein Nick Brandt oder ein Audun Rikardsen unterwegs sind, bewegen sich wahrhaftige „Engel“. Sie sind eins mit sich und der Welt und dem, was sie gerade tun. Sie spüren den vollendeten Kreislauf, indem sie selbst existieren und begegnen ihm in voller Würde, Hochachtung und Respekt. Geistige Fotografie geht noch einen Schritt weiter.

Geistige Fotografie ist das Einbringen des universellen Bewusstseins des Fotografen in die bildliche Darstellung der schöpferischen Natur von Mensch, Tier und Pflanzen.

Darum ist wahr, was der Heilphilosoph David Wared unter anderem dazu sagt:

„Bilder die berühren, werden von Menschen gemacht, die selbst berühren und sich berühren lassen.“

Warum Geistige Fotografie

Geistige Fotografie erweitert das Bewusstsein unserer Welt, ist aber ohne unser eigenes erweitertes Bewusstsein nicht zu verwirklichen.

Das Geistige in der Fotografie lässt die Form hinter der Form erkennen. Sie geht weit über das Dingliche, Formbehaftete und Ästhetische hinaus.

Der Geistige Fotograf verleiht der fotografischen Abbildung mindestens eine weitere Dimension, nämlich die seiner Geisteshaltung. Es ist das innere Versprechen, was einen weisen Menschen vom wissenden Menschen unterscheidet. Geistige Fotografie entgrenzt Fotografie. Das heißt auch – Andere nicht zu begrenzen, sondern sie anzunehmen und zu impulsieren. Das ist Freiheit. Freiheit bedeutet sich selbst nicht zu reduzieren. Es geht darum, keinerlei Erniedrigung gegenüber jedweder Form auszuüben, sondern gänzlich zu vermeiden. Die Würde ist allen angeboren, jedem Tier, jeder Pflanze und jedem Menschen.

Meine Erfahrungen sagen mir, dass es viele Menschen gibt, die auf der Suche nach mehr Tiefe in ihrem Leben sind und mehr als z.B. nur Kamerabediener sein wollen. Ich selbst war ein Suchender und wurde an mein Sehnen erinnert, habe vieles ausprobiert und vieles wieder verworfen, weil es mir nicht gut nicht rund genug war. In Köln habe ich Diplom Fotoingenieur studiert und abgeschlossen und nach etlichen nichtssagenden Bewerbungsgesprächen erkannt…, wenn ich richtig fotografieren möchte brauche ich einen Meister. Dem bin ich in meinem Leben 2 mal begegnet. Dieses Glück und meine Erkenntnisse daraus möchte ich gerne an interessierte Menschen weitergeben, um sie schneller und effektiver an ihr Ziel zu bringen.

Die Erde ruft immer mehr nach einer Fotografie, die nicht nur abbildet, sondert bildet, die nicht nur darstellt, sondern klarstellt, eine Fotografie, die IST und nicht nur scheint, eine Fotografie, die Dich wirklich berührt.

Grundsätzliches zur Fotografie

Grundsätze in der Fotografie, von den Anfängen bis heute

Seit der Entdeckung der Fotografie, hat sich an ihren elementaren Parametern bis heute nichts geändert. Physikalisch gesehen geht es darum, Licht nachvollziehbar und kontrolliert durch eine Öffnung gelangen zu lassen und auf einem lichtempfindlichen Träger zu lagern. Ob Film oder Sensor, spielt dabei kaum eine Rolle.

Ähnlich wie beim Automobil, das zunächst dazu diente den Menschen schneller von A nach B zu befördern, ist daraus ein facettenreicher Luxusartikel geworden. Die Strecke von A nach B bleibt nach wie vor die gleiche. Wie beim Automobil hat sich die Fotokamera ebenfalls zu einem High-End Artikel entwickelt, die als solche große Arbeitserleichterung mit sich bringt. An den grundlegenden Parametern aber (wieviel Licht in welcher Zeit auf Lichtempfindlichkeit trifft) hat sich nichts verändert.

Ein Fotograf ist jemand, der im besten Falle die Vielfalt der kombinierbaren Parameter versteht und gekonnt einzusetzen weiß.

Hiernach kommt lange nichts. Am klaren Horizont zeichnet sich aber etwas Wesentliches und Wichtiges ab. Das, was Fotografie vom Alltäglichen unterscheidet und in der Tat wirklich ausmacht!

Es ist die Persönlichkeit und die Weisheit des Menschen, der fotografiert, egal ob er oder sie kommerziell, redaktionell oder künstlerisch unterwegs ist. Die Fotos dieser Persönlichkeiten besitzen eine Handschrift. Hiernach kommt wieder lange nichts. 

Weltweit hat bis heute niemand über die Geistigkeit der Fotografie nachgedacht, gesprochen, geschweige darüber geschrieben, außer dem Heilphilosophen David Wared, der mich seit einigen Jahren begleitet und impulsiert.

Unzählige Portraits von Menschen, Tieren und Pflanzen, gut tausend Veröffentlichungen für Werbeagenturen, Verlage und Direktkunden, Foto-Ausstellungen, Bücher und ferne Reiseziele habe ich gebraucht, um die Universalität der Fotografie zu erkennen.

Die Erweiterung Deines Fotografenherz liegt nahe. Geistige Fotografie ist die höchste Form der Fotografie, die die universelle Weisheit im Bild darstellt. Sie ist ein völliges Novum, einzigartig und wird das Antlitz der Welt verändern. 

Fühlst Du Dich angesprochen, dann braucht sie genau Dich.